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Rechtliche Grundlagen

Häusliche Gewalt ist eine Verletzung der Menschenrechte und hat für die Betroffenen weitreichende physische, psychische, soziale und ökonomische Folgen.

Mit dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Verbesserung des zivilgerichtlichen Schutzes bei Gewalttaten und Nachstellungen sowie zur Erleichterung der Überlassung der Ehewohnung bei Trennung (GewSchG) am 01. Januar 2002 hat der Gesetzgeber ein Signal gesetzt. Damit wird häusliche Gewalt nicht mehr als harmlose „Familienstreitigkeit“ betrachtet, sondern ist strafbares Unrecht.